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Frühhinweis statt Warnung: Am Sonntagabend rückt der Norden der Schweiz wieder in den Fokus

Am Samstagnachmittag steht in der Schweiz weiterhin keine flächige Sturmlage im Vordergrund. Für Sonntag zeichnet sich aber eine Wetteränderung ab: Ein Frontensystem streift in der zweiten Tageshälfte die nördlichen Landesteile.

Ruhiger Schweizer See mit Bergen und zunehmender Bewölkung am Horizont.
Neutrales Symbolbild für eine ruhige Schweizer Seenlage vor einer möglichen Wetteränderung am Sonntag.
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Am Samstagnachmittag steht in der Schweiz weiterhin keine flächige Sturmlage im Vordergrund. Für Sonntag zeichnet sich aber eine Wetteränderung ab: Ein Frontensystem streift in der zweiten Tageshälfte die nördlichen Landesteile.

Der heutige ruhige Samstag auf den Schweizer Seen bleibt damit die aktuelle Lage. Der nächste interessante Zeitraum beginnt erst am Sonntag.

Nordosten am Abend am ehesten betroffen

Die aktuellen Prognosen zeigen am Sonntag zunächst nochmals freundliche Bedingungen. Im Tagesverlauf ziehen aus Nordwesten dichtere Wolkenfelder auf. Gegen Abend und in der Nacht auf Montag werden besonders in der Nordostschweiz einige Schauer möglich.

Für Sturmwarnung ist die Trennung entscheidend: Ein mögliches Frontensignal ist noch keine amtliche Warnung.

Noch keine Warnlage daraus machen

Ob mit dem Frontdurchgang lokal kräftigere Böen oder andere warnrelevante Begleiterscheinungen auftreten, muss mit den kurzfristigen Prognosen und den amtlichen Warnungen von MeteoSchweiz beurteilt werden.

Der Stand am Samstagnachmittag lautet deshalb nüchtern: heute ruhige Lage, für Sonntagabend zunehmende Wetterdynamik im Norden, aber daraus derzeit keine Sturmlage ableiten.

Massgebend für offizielle Warnungen bleibt MeteoSchweiz.

Stand: Samstag, 12. September 2026, 14:00 Uhr.